Fußballgruppe: Turnier- und Staubericht Wiesbaden

Pünktlich ging´s los – aber alles andere als pünktlich sollte es enden.

Wie in nahezu jedem Jahr ging es auch dieses Mal wieder nach Wiesbaden. Ein Turnier, was wir schon mal gewonnen hatten – im letzten Jahr reichte es gerade mal für die Endrunde und die „Werkstätten im Rad“ holten den Titel.

Zunächst ging es in die Qualitikationsrunde, die wir eigentlich unproblematisch (z.T. in Unterzahl 3 gegen 5 auf dem Feld) gegen den SVSG Wiesbaden II (5:1 – 3x David und 2x Sven trafen), Praunheim I (6:0 – 4x Sven sowie je 1x David und Armin) sowie „Die Gisela´s“ (ein bis auf den Torhüter reines Frauenteam- mit 3:1 (2x Sven und 1x David)) überstanden.

Also 1. Platz und es ging in die Runde der letzten 4 Teams. Leider lief es ab da nicht mehr wirklich gut für uns – teilweise war es sogar richtig blamabel.

Den Anfang machte der Titelverteidiger der, genauso wie im Vorjahr, mit 2:1 gegen uns gewann. Da war aber wenigstens noch Kampf drin und wir schafften zwischenzeitlich den Ausgleich.

Konnte man dieses Spiel noch als eines mit Gegenwehr bezeichnen, so war dies in den nächsten beiden Spielen nicht mehr wirklich der Fall. Zwar gewannen wir gegen die Dresdner Kicker „Kleinwachau“ mit 3:0 (2x David und 1x Kasra), aber es schon optisch zu sehen, dass es – vorsichtig gesagt – alles andere als rund läuft.

Erster konnten wir nicht mehr werden – die Reha-Werkstätten im Rad verteidigten ihren Titel mit 3 Siegen in der Endrunde – aber wir konnten noch Zweiter werden. Dazu benötigten wir nur ein Unentschieden gegen ATW Mannheim und fingen auch gut an. Kurz nach dem Anpfiff stand es schon 1:0 für uns, aber danach lief einfach gar nichts mehr bei uns zusammen. Eine wirklich schlechte Leistung im Rest des Spiels wurde mit einer dann doch sehr verdienten 1:2-Niederlage bestraft. Und somit „nur“ Dritter.

Vielleicht sind es ja eine Art „Luxus-Probleme“ wenn man sich über einen 3. Platz (von 16 Teams) nicht wirklich freuen kann, aber das war wirklich nicht schön mit anzusehen. However.

Die Rückfahrt war bis Lohmar-Nord (A3) eigentlich auch unproblematisch, aber dann kamen wir noch in einen schönen Stau, der zwar „nur“ 10km Länge vorweisen konnte, aber uns mehr als 2 Stunden extra gekostet hatte. Naja, immerhin konnten sich einige unserer Jungs die Beine auf der Autobahn vertreten und wir haben von einem Essener Unternehmen gelernt, was eine „Notdusche“ ist – aber das bleibt ein Insider.

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